Vergangenes

Die Erben

„Die Erben“ handelt von vier Stiefgeschwistern, die zusammen den letzten Willen ihrer Mutter erfüllen müssen, um das Erbe antreten zu können. Die Vier beugen sich dem auferlegten Experiment und begeben sich gemeinsam auf die Reise. Als Road Movie angelegt, vereint die Bühne Gemeinsamkeit, Liebe und Zwist der Geschwister. Der A-cappella Gesang verstärkt dabei die Situationen, macht Geräuschkulissen oder gibt mit Liedern dem Ausdruck, was mit Worten allein nicht gesagt werden kann.

„Mit der Produktion «Die Erben» des Ensembles Zapzarap gelingt ein Werk aus A-cappella-Gesang und darstellerischen, akrobatischen und pantomimischen Elementen, das seinesgleichen sucht.“

(Thurgauer Zeitung)

Première: 25. März 2015 im Central Uster

  • Regie/Text: Cornelia Montani
  • Arrangements: Jan Hubacher
  • Kostüme: Joachim Steiner
  • Bühnenbild: Didi Berger
  • Ensemble: Lotti Happle, Marion Mühlebach, Jan Hubacher, Giuseppe Spina

Bingel Bengel Bangel

Eine musikalische Geschichte für Kinder. Erstmals hat zapzarap ein Kinderprogramm auf die Beine gestellt. Eine wahrlich (b)engelhafte Geschichte zum Staunen, Lachen und einmal alles Selbstverständliche in Frage stellen.
Die drei Schutzengel Bingel, Bengel und Bangel dürfen nach einem gewonnenen Gesangswettbewerb zur Erde reisen, um dort ein Konzert zu geben. Flügelchen und Heiligenschein müssen die drei aber zurücklassen und in Menschenkörper schlüpfen. Die Reise zur Erde wird so nicht nur zu einem aussergewöhnlichen Abenteuer für die drei, sondern auch zu einer Entdeckungsreise über das Mensch sein.

  • Regie: Giuseppe Spina
  • Arrangements: Jan Hubacher
  • Kostüme: Mirjam Sutter
  • Bühnenbild: Didi Berger
  • Ensemble: Silvana Peterelli, Marion Mühlebach, Anna-Tina Hess

CD reinhören.

Räuber

Im Programm „Räuber“ mischt das vierstimmige Theater/A-cappella Ensemble nach bewährter Art theatrale und musikalisch-sängerische Elemente so zusammen, dass ein feines, hintersinniges, überraschendes und komödiantisches Stück entsteht.

Als Grundlage für den Abend dient zapzarap die Geschichte der ‚Bremer Stadtmusikanten’, in der ein tierisches a-cappella-Quartett ängstliche Räuber aus deren Haus vertreibt. zapzarap erzählt nun exklusiv die unglaubliche Geschichte jener Räuber, die damals Hals über Kopf das Weite suchen mussten.

Premiere: März 2013 Hechtplatz Zürich

  • Regie: Paul Steinmann
  • Kostüme: Mirjam Sutter
  • Bühnenbild: Didi Berger
  • Arrangements: Jan Hubacher, Giuseppe Spina
  • Ensemble: Silvana Peterelli, Marion Mühlebach, Jan Hubacher, Giuseppe Spina

Ochsentour

Lüpfig, jauchzig, pfiffig und bauernschlau – das neue Programm von zapzarap. Im neuen Programm „Ochsentour“ interpretiert das vierstimmige Theater/A-cappella Ensemble Schweizerlieder und –texte auf zapzarapsche Art und Weise: aussergewöhnlich und witzig. Die vier Schauspieler- und SängerInnen entdecken beim ausmisten allerlei Musikgut, Anekdoten und Weisheiten und wandern von nostalgischer Sentimentalität zu bodenständiger Schamlosigkeit.Die Lieder werden theatralisch, eigenwillig und schräg inszeniert und zu bittersüssen Geschichten zusammengezappt. Da geschieht im “Det äne am Bergli“ allerhand mit der weissen Geiss und ein “Mojito“ kann einem ganz schön den Kopf verdrehen…„Ochsentour“ ist eine Fortsetzung des erfolgreichen Programms „auf gartenfahrt“.
Première April 2011, Biohof im Guggenbühl, Illnau

  • Regie: Simon Engeli
  • Arrangements: Jan Hubacher
  • Kostüme: Elisabeth Wegmann
  • Ensemble: Silvana Peterelli, Marion Mühlebach, Jan Hubacher, Giuseppe Spina

Spatenstich

Ein Bergdorf hat ein ehrgeiziges Bauvorhaben. Heute ist Spatenstich. Alle warten. Was die Gemeinde nicht weiss: Der Investor wird heute nicht kommen. Und auch morgen nicht. Die Zeit vergeht und lässt Raum für Geschichten aus dem Dorf.

Spatenstich erzählt von Visionen, Schwindel, Grössenwahn, von Zusammenbruch und Neuanfang…

zapzarap nimmt die angeschlagene Finanzwelt und die globale Wirtschaftsentwicklung aufs Korn. Natürlich in traditioneller zapzarapmanier: frech, unkonventionell und überraschend.

Spatenstich wurde von 2009 bis 2010 gespielt.

  • Regie: Dominique Müller
  • Kostüm: Mirjam Sutter
  • Bühnenbild: Didi Berger
  • Arrangements: Jan Hubacher
  • Ensemble: Silvana Peterelli, Marion Mühlebach, Jan Hubacher, Kristian Trafelet

Privatsphäre

Vier singende Schauspieler, vier Mottenschränke, witzige Texte und emotional geladene Lieder, das steht für Privatsphäre. Hanswerner, Michelle, Fiona und Heiri sind Nachbarn. Sie leben im und um den Mottenschrank. Viel Wohnraum haben sie nicht, dafür umso mehr Reibungsfläche.
Dass der Tolpatsch die Rolle des Platzwarts übernimmt, die Schönste nicht mehr die Jüngste ist, der Kleinste im grössten Haus wohnt und die Liebste keinen Mann hat, macht ihr Leben zwar komplizierter, aber nicht weniger schön. Am Ende sind die vier gar nicht mehr so seltsam, wie sie Anfangs erschienen sind. Vielleicht sind sie uns sogar ähnlicher, als uns lieb ist.
Privatsphäre wurde von 2005 bis 2010 gespielt

  • Regie: Delia Dahinden
  • Bühnenbild: Didi Berger
  • Arrangements: Jan Hubacher
  • Ensemble: Belinda Bandinu/Silvana Peterelli, Marion Mühlebach, Jan Hubacher, Kristian Trafelet

Anderswo

Nach der erfolgreichen Tournee mit „zapzarap auf gartenfahrt“, ein Programm mit Schweizer Liedern, ging zapzarap auf Reisen. Ganz nach dem Motto „schön ist es auch anderswo, hier sind wir ja sowieso.“
„zapzarap anderswo“ erzählt in locker zusammen gefügten Szenen die Geschichte einer Reise. Die vier SängerInnen lassen darin ihre Personnagen aufleben, nehmen bei jedem Lied das auf, was sie berührt oder amüsiert und setzen es gekonnt in Szene. So entstand um jedes Lied eine Welt – und um jede Person eine Geschichte.
Anderswo wurde von 2004 bis 2005 gespielt

  • Regie: Delia Dahinden
  • Kostüme: Kathrin Wegmann
  • Grafik und Layout: Cornelia Diethelm
  • Arrangements: Jan Hubacher
  • Ensemble: Olga Cias, Marion Mühlebach, Jan Hubacher, Stephan Schaberl

Auf Gartenfahrt

Schweizerlieder neu interpretiert und musikalisch-theatralisch aussergewöhnlich und witzig.

In «zapzarap auf gartenfahrt» inszenieren die vier Sängerinnen und Sänger ein geniales und einzigartiges A-cappella-Programm mit bekannten und auch in Vergessenheit geratenen Schweizer Liedern. zapzarap nimmts mit der Nostalgie nie zu ernst, interpretiert frei und durchzieht die Lieder mit Wortspielereien und absurden Einlagen. Da wird das scheue «Anneli» plötzlich frech, das «Uf em Bergli» zum Blues und das «Tränli i Glück und Schmerz» zum spannenden Märchen.
gartenfahrt wurde von 2001 bis 2011 gespielt

  • Regie: Jeannot Hunziker
  • Kostüm: Elisabeth Wegmann
  • Arrangements: Jan Hubacher, Martina Süess
  • Ensemble: Martina Süess/Olga Cias/Belinda Bandinu/Silvana Peterelli, Marion Mühlebach, Jan Hubacher, Mischa Blau/Kristian Trafelet